GPS Tracks aufzeichnen: NAVIN MiniHomer 2.4.1

Da viele, die meisten, oder auch nur die älteren, oder fast alle Digitalen-SLR-Kameras noch keine GPS-Daten automatisch in die Bilder schreiben, hatte ich mich nach Möglichkeiten umgesehen, die GEO-Daten in die Bilder zu bekommen.
Nach einer Vielzahl an Testberichten bin ich dann zur Entscheidung des MiniHomer gekommen.
Tests gibts z.B. hier:

Hier die Hersteller Seite.
Also bisher bin ich begeistert, das Gerät passt in jede Hosen- oder Jackentasche 42g schwer ist ja quasi nicht zu bemerken. Der Akku hält locker einen ganzen Tag. Es können 250.000 Geopositionen gelogged werden, also beim loggen von einer Koordinate jede Sekunde, kann man fast 70 Stunden Loggen!
Zwischenzeitlich muss jedoch der Akku schon mal geladen werden :) Was bei dem Logger auch sehr nett ist, er wird über einen USB-Kabel geladen (Mini-USB am Gerät). Warum ist das Gut? Zum Lieferumfang gehört ein Netzteil für 230V auf USB sowie ein Auto-Zigarettenanzünder auf USB Adapter, so dass man eigentlich nirgends Probleme bekommen sollte das Gerät zu laden!

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Einfach nur Fotos

Hier ein paar Fotos vom letzten Wochenende.
Hummeln auf Zwiebeln, Grashüpfer, Kater unterm Stuhl, …

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Meins! Tokina AT-X 11-16mm F2.8 für die Canon EOS

So da ist es endlich, ein sehr schönes Weitwinkelobjektiv.
Das Tokina 11-16mm bei einer super Lichtstärke von 2.8!

Da musste ich gleich mal eine Runde durch die Stadt drehen, zum einen sieht man das Zelt, wo z.Zt. Cats aufgeführt wird, das zweite Foto zeigt den Aegi.

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Makrofotos mit der Canon EOS 500d

Einfach ein paar Fotos vom Osterwochenende.

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RAID5: erst zwei dann drei dann vier, dann ist das Raid OK

Aufbau eines RAID5 mit anfangs zwei Platten LVM und Cryptfilesystem.

Tests

Um zu testen kann man sich kleine “virtuelle” Platten anlegen:

  1.  dd if=/dev/zero of=/opt/platte_1 bs=1024 count=10000
  2.  dd if=/dev/zero of=/opt/platte_2 bs=1024 count=10000
  3.  dd if=/dev/zero of=/opt/platte_3 bs=1024 count=10000
  4.  dd if=/dev/zero of=/opt/platte_4 bs=1024 count=10000

Diese “virtuellen” Platten kann man mittels loop1..4 einhängen.

  1.  losetup /dev/loop0 /opt/platte_1
  2.  losetup /dev/loop1 /opt/platte_2
  3.  losetup /dev/loop2 /opt/platte_3
  4.  losetup /dev/loop3 /opt/platte_4

Testen wir, ob alles funktioniert hat:

  1.  losetup -a

hier sollte etwas in der folgenden Art zu sehen sein:

  1.  /dev/loop0: [0801]:134352 (/opt/platte_1)
  2.  /dev/loop1: [0801]:134540 (/opt/platte_2)
  3.  /dev/loop2: [0801]:189589 (/opt/platte_3)
  4.  /dev/loop3: [0801]:197763 (/opt/platte_4)

Das RAID5 wird nun mit zwei Platten eingerichtet, also zu diesem Zeitpunkt darf keine der Platten ausfallen, da das RAID5 erst mit drei Platten redundant ist. Wir legen also mit dem folgenden Befehl ein RAID5 an und tun so, als wäre die dritte Patte ausgebaut:

  1.  mdadm --create /dev/md0 -l 5 -n 3 -x 0 /dev/loop0 /dev/loop1 missing

Prüfen mittels:

  1.  mdadm --detail /dev/md0

Ausgabe:

  1.  /dev/md0:
  2.  Version : 00.90
  3.  Creation Time : Sat Mar 12 10:50:36 2011
  4.  Raid Level : raid5
  5.  Array Size : 19840 (19.38 MiB 20.32 MB)
  6.  Used Dev Size : 9920 (9.69 MiB 10.16 MB)
  7.  Raid Devices : 3
  8.  Total Devices : 2
  9.  Preferred Minor : 0
  10.  Persistence : Superblock is persistent
  11.  Update Time : Sat Mar 12 10:50:36 2011
  12.  State : clean, degraded
  13.  Active Devices : 2
  14.  Working Devices : 2
  15.  Failed Devices : 0
  16.  Spare Devices : 0
  17.  Layout : left-symmetric
  18.  Chunk Size : 64K
  19.  UUID : c3c06f4b:99c5788a:d25d07bf:3cebe68e (local to host dh-VirtualBox)
  20.  Events : 0.1
  21.  Number Major Minor RaidDevice State
  22.  0 7 0 0 active sync /dev/loop0
  23.  1 7 1 1 active sync /dev/loop1
  24.  2 0 0 2 removed

Einrichtung des LVM auf dem erstelltem RAID Device

  1.  pvcreate /dev/md0
  2.  vgcreate test_vg /dev/md0
  3.  lvcreate -L19M -n test_logical test_vg

Erstellen dey Crypto Filesystem:

  1.  cryptsetup -y create secret /dev/test_vg/test_logical
  1.  mkfs.ext3 /dev/mapper/secret
  2.  mount /dev/mapper/secret /mnt/secret

Hinzufühgen der dritten Platte

  1.  mdadm --add /dev/md0 /dev/loop2

Dieser Schritt kann bei einer wirklichen Platte > 1TB mehrere Stunden bis zu Tagen beanspruchen.

  1.  mdadm --grow /dev/md0 -n 4 --backup-file=/root/growfile

Dieser Schritt wird bei einer wirklichen Platte > 1TB mehrere Tage beanspruchen. Der Platz der für die Datei /root/growfile benötigt wird liegt im einstelligen MB Bereich.

  1.  pvresize /dev/md0
  2.  lvresize -L 28MB /dev/test_vg/test_logical

Die Größe 28MB wurde weiter oben ermittelt “mdadm –detail /dev/md0″ zeigt die zur Verfühgung stehende “Array Size” an.

  1.  cryptsetup resize secret
  2.  resize2fs /dev/mapper/secret

Hinzufühgen der vierten Platte

  1.  mdadm --add /dev/md0 /dev/loop3

Auch dieser Schritt wird wieder eine oder mehrere Stunden bis hin zu Tagen benötigen.

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USB – Festplatten – Fest definierte Namen

Wer kennt es nicht, USB Festplatten unter Linux, mal sda, mal sdb, oder mal sdc.
Je nachdem in welcher Reihenfolge die Festplatten angeschlossen werden haben bekommen die Festplatten unterschiedliche Devicenamen. Um dieses Problem zu lösen kann man eine Datei anlegen in der man eigene udev Regeln definiert.

Hierzu benutzt man z.B. folgende Datei:

  1.  /etc/udev/rules.d/90-storage-custom.rules

Mit folgendem Inhalt:

  1.  KERNEL=="sd?1",ENV{ID_SERIAL}=="ST31500341AS_9VS0PAP7",SYMLINK+="disk_fotos"
  2.  KERNEL=="sd?1",ENV{ID_SERIAL}=="SAMSUNG_HD154UI_S1Y6J1KS904134",SYMLINK+="disk_arbeit"

Stöpselt man nun die Festplatte mit der ID_SERIAL = ST31500341AS_9VS0PAP7 ein, so gibt es auf dieser eine Partition 1 (KERNEL==”sd?1″), so wird für diese Partition Symlink auf die entsprechende Partition unter “/dev/disk_fotos” (SYMLINK+=”disk_fotos”) angelegt, so dass man nun wenn man diese Festplatte angestöpselt immer /dev/disk_fotos mounten kann, egal ob die eigentliche Partition unter /dev/sda1, /dev/sdb1, dev/sdc1, … existiert, denn es wir nun immer ein Symlink angelegt, wie z.B:

  1.   lrwxrwxrwx 1 root root 4  2. Feb 16:43 /dev/disk_fotos -> sdf1
  2.  lrwxrwxrwx 1 root root 4 2. Feb 16:43 /dev/disk_arbeit -> sdd1

Um die ID_SERIAL für z.B. /dev/sdc auszulesen gibt man folgendes ein:

  1.  udevadm info --query=all  --name /dev/sdc |grep ID_SERIAL

Wobei das Device was hier abgefragt wird “/dev/sdc” ist. Bei mir sieht das Ergebnis so aus:

  1.  udevadm info --query=all --name /dev/sdc |grep ID_SERIAL
  2.  E: ID_SERIAL=SAMSUNG_HD154UI_S1XWJ1KZ101955
  3.  E: ID_SERIAL_SHORT=S1XWJ1KZ101955

Mit den hier gesammelten Informationen kann man dann sehr einfach eine udev Regel, wie weiter oben im Beispiel, erstellen.

Nach dem editieren der udev Regeln, sollten die udev Regeln neu geladen werden. So wird beim nächsten anstöpseln der Festplatte diese mit dem “richtigen” Namen (Symlink) angelegt. Ein reload der udev Regeln erfolgt mit dem folgenden Befehl:

  1.  udevadm control --reload-rules
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Live TV per VDR und MediaTomb

Mit dem MED500X Player ist es über UPnP möglich auf Live Steams zuzugreifen. Hierfür ist die folgende Anleitung sehr gut geeignet.

Um nun auch gespeicherte Sendungen streamen zu können, ergängzt man folgendes in die Datei: /etc/mediatomb/config.xml

Für “allte” VDR-Versionen, die noch Dateien mit 001.vdr speichern, benötigt man:
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MediaBox MED500X

MED500XDie Mede8er MediaBox MED500X, eine nette Box mit einem HDMI-Ausgang der wirklich 1080p schaft.

Als Medien kann man S-ATA-Platten, USB-Sticks, USB-Platten sowie SD-Cards verwenden. Wobei ich derzeit nichts dergleichen verwende, da der eingebaute 16MB Flash Speicher und 128MB DDR2 SDRAM für meine Zwecke ausreichend sind.

Die Multimedia-Dateien liegen auf einem VDR-Server. Der Zugriff auf den VDR erfolgt per UPnP. Hierfür läuft jetzt auf dem VDR ein UPnP-Server MediaTomb. Über diesen UPnP-Server lassen sich quasi alle Media-Dateien streamen.

Bislang bin ich mit der Box und der MediaTomb Konfiguration sehr zufrieden. Allerdings läuft wie gesagt fast alles per UPnP :D

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Vulkan Eyjafjalla und die Schweinegrippe

Nachdem nun geprüft wird, ob der Schweinegrippe Impfstoff auch gegen die normale Grippe genutzt werden kann, stelle ich mir gerade die Frage, ob es nicht sinnvoll gewesen wäre, den Vulkan mit dem Grippeimpfstoff zu impfen.

Evtl. wäre der Vulkan dann gar nicht erst ausgebrochen und die Flüge über Europa hätten nicht gestrichen werden müssen. Oder aber wäre es trotz “Vulkanimpung” doch zum Ausbruch gekommen und alle Europäer wären automatisch mit dem Impfstoff geimpft worden :D

Als weiteren Vorteil wäre der Impfstoff dann bestimmt auch gut eingesetzt worden.

ACHTUNG: Dieser Artikel kann Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten.

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SNI: Server Name Indiation / SSL-vhosts

Um auf einer IP mehrere SSL-vhosts-hosts mit unterschiedlichen Zertifikaten zu betreiben benötigt man Server Name Indication.

Mit dem Apache ab Version 2.2.12 und mod_ssl ist es möglich SSL-Vhosts zu benutzen, wie seit Jahren auch ohne SSL.

Folgende Browser ünterstützen SNI

Server Name Indication

Mozilla Firefox 2.0 or later

  • Mozilla Firefox 2.0 or later
  • Opera 8.0 or later (the TLS 1.1 protocol must be enabled)
  • Internet Explorer 7 (Vista or higher, not XP) or later
  • Google Chrome (Vista or higher, not XP. OS X 10.5.7 or higher on Chrome 5.0.342.1 or newer)
  • Safari Safari 3.2.1 and newer on Mac OS X 10.5.6 and Windows Vista or higher, not XP

siehe auch: NameBasedSSLVHostsWithSNI

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