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Aufbau eines RAID5 mit anfangs zwei Platten LVM und Cryptfilesystem.

Tests

Um zu testen kann man sich kleine "virtuelle" Platten anlegen:

  1.  dd if=/dev/zero of=/opt/platte_1 bs=1024 count=10000
  2.  dd if=/dev/zero of=/opt/platte_2 bs=1024 count=10000
  3.  dd if=/dev/zero of=/opt/platte_3 bs=1024 count=10000
  4.  dd if=/dev/zero of=/opt/platte_4 bs=1024 count=10000

Diese "virtuellen" Platten kann man mittels loop1..4 einhängen.

  1.  losetup /dev/loop0 /opt/platte_1
  2.  losetup /dev/loop1 /opt/platte_2
  3.  losetup /dev/loop2 /opt/platte_3
  4.  losetup /dev/loop3 /opt/platte_4

Testen wir, ob alles funktioniert hat:
...weiterlesen "RAID5: erst zwei dann drei dann vier, dann ist das Raid OK"

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Wer kennt es nicht, USB Festplatten unter Linux, mal sda, mal sdb, oder mal sdc.
Je nachdem in welcher Reihenfolge die Festplatten angeschlossen werden haben bekommen die Festplatten unterschiedliche Devicenamen. Um dieses Problem zu lösen kann man eine Datei anlegen in der man eigene udev Regeln definiert.

Hierzu benutzt man z.B. folgende Datei:

  1.  /etc/udev/rules.d/90-storage-custom.rules

Mit folgendem Inhalt:

  1.  KERNEL=="sd?1",ENV{ID_SERIAL}=="ST31500341AS_9VS0PAP7",SYMLINK+="disk_fotos"
  2.  KERNEL=="sd?1",ENV{ID_SERIAL}=="SAMSUNG_HD154UI_S1Y6J1KS904134",SYMLINK+="disk_arbeit"

Stöpselt man nun die Festplatte mit der ID_SERIAL = ST31500341AS_9VS0PAP7 ein, so gibt es auf dieser eine Partition 1 (KERNEL=="sd?1"), so wird für diese Partition Symlink auf die entsprechende Partition unter "/dev/disk_fotos" (SYMLINK+="disk_fotos") angelegt, so dass man nun wenn man diese Festplatte angestöpselt immer /dev/disk_fotos mounten kann, egal ob die eigentliche Partition unter /dev/sda1, /dev/sdb1, dev/sdc1, ... existiert, denn es wir nun immer ein Symlink angelegt, wie z.B:

  1.   lrwxrwxrwx 1 root root 4  2. Feb 16:43 /dev/disk_fotos -> sdf1
  2.  lrwxrwxrwx 1 root root 4 2. Feb 16:43 /dev/disk_arbeit -> sdd1

Um die ID_SERIAL für z.B. /dev/sdc auszulesen gibt man folgendes ein:

  1.  udevadm info --query=all  --name /dev/sdc |grep ID_SERIAL

Wobei das Device was hier abgefragt wird "/dev/sdc" ist. Bei mir sieht das Ergebnis so aus:

  1.  udevadm info --query=all --name /dev/sdc |grep ID_SERIAL
  2.  E: ID_SERIAL=SAMSUNG_HD154UI_S1XWJ1KZ101955
  3.  E: ID_SERIAL_SHORT=S1XWJ1KZ101955

Mit den hier gesammelten Informationen kann man dann sehr einfach eine udev Regel, wie weiter oben im Beispiel, erstellen.

Nach dem editieren der udev Regeln, sollten die udev Regeln neu geladen werden. So wird beim nächsten anstöpseln der Festplatte diese mit dem "richtigen" Namen (Symlink) angelegt. Ein reload der udev Regeln erfolgt mit dem folgenden Befehl:

  1.  udevadm control --reload-rules
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Mit dem MED500X Player ist es über UPnP möglich auf Live Steams zuzugreifen. Hierfür ist die folgende Anleitung sehr gut geeignet.

Um nun auch gespeicherte Sendungen streamen zu können, ergängzt man folgendes in die Datei: /etc/mediatomb/config.xml

Für "allte" VDR-Versionen, die noch Dateien mit 001.vdr speichern, benötigt man:
...weiterlesen "Live TV per VDR und MediaTomb"

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Um auf einer IP mehrere SSL-vhosts-hosts mit unterschiedlichen Zertifikaten zu betreiben benötigt man Server Name Indication.

Mit dem Apache ab Version 2.2.12 und mod_ssl ist es möglich SSL-Vhosts zu benutzen, wie seit Jahren auch ohne SSL.

Folgende Browser ünterstützen SNI

Server Name Indication

Mozilla Firefox 2.0 or later

  • Mozilla Firefox 2.0 or later
  • Opera 8.0 or later (the TLS 1.1 protocol must be enabled)
  • Internet Explorer 7 (Vista or higher, not XP) or later
  • Google Chrome (Vista or higher, not XP. OS X 10.5.7 or higher on Chrome 5.0.342.1 or newer)
  • Safari Safari 3.2.1 and newer on Mac OS X 10.5.6 and Windows Vista or higher, not XP

siehe auch: NameBasedSSLVHostsWithSNI

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