13.07.13

OpenWRT TP-Link Archer C7 back to original firmware (AC1750)

OpenWRT doesn’t support the 5GHz WLAN at the moment for the TP-Link Archer C7.

So if you are on OpenWRT firmware and you will go back the original Firmware from the manufacturer you need to modify the original firmware because the original firmware you can’t flash with OpenORT running.
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23.03.11

RAID5: erst zwei dann drei dann vier, dann ist das Raid OK

Aufbau eines RAID5 mit anfangs zwei Platten LVM und Cryptfilesystem.

Tests

Um zu testen kann man sich kleine „virtuelle“ Platten anlegen:

  1.  dd if=/dev/zero of=/opt/platte_1 bs=1024 count=10000
  2.  dd if=/dev/zero of=/opt/platte_2 bs=1024 count=10000
  3.  dd if=/dev/zero of=/opt/platte_3 bs=1024 count=10000
  4.  dd if=/dev/zero of=/opt/platte_4 bs=1024 count=10000

Diese „virtuellen“ Platten kann man mittels loop1..4 einhängen.

  1.  losetup /dev/loop0 /opt/platte_1
  2.  losetup /dev/loop1 /opt/platte_2
  3.  losetup /dev/loop2 /opt/platte_3
  4.  losetup /dev/loop3 /opt/platte_4

Testen wir, ob alles funktioniert hat:
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3.02.11

USB – Festplatten – Fest definierte Namen

Wer kennt es nicht, USB Festplatten unter Linux, mal sda, mal sdb, oder mal sdc.
Je nachdem in welcher Reihenfolge die Festplatten angeschlossen werden haben bekommen die Festplatten unterschiedliche Devicenamen. Um dieses Problem zu lösen kann man eine Datei anlegen in der man eigene udev Regeln definiert.

Hierzu benutzt man z.B. folgende Datei:

  1.  /etc/udev/rules.d/90-storage-custom.rules

Mit folgendem Inhalt:

  1.  KERNEL=="sd?1",ENV{ID_SERIAL}=="ST31500341AS_9VS0PAP7",SYMLINK+="disk_fotos"
  2.  KERNEL=="sd?1",ENV{ID_SERIAL}=="SAMSUNG_HD154UI_S1Y6J1KS904134",SYMLINK+="disk_arbeit"

Stöpselt man nun die Festplatte mit der ID_SERIAL = ST31500341AS_9VS0PAP7 ein, so gibt es auf dieser eine Partition 1 (KERNEL==“sd?1″), so wird für diese Partition Symlink auf die entsprechende Partition unter „/dev/disk_fotos“ (SYMLINK+=“disk_fotos“) angelegt, so dass man nun wenn man diese Festplatte angestöpselt immer /dev/disk_fotos mounten kann, egal ob die eigentliche Partition unter /dev/sda1, /dev/sdb1, dev/sdc1, … existiert, denn es wir nun immer ein Symlink angelegt, wie z.B:

  1.   lrwxrwxrwx 1 root root 4  2. Feb 16:43 /dev/disk_fotos -> sdf1
  2.  lrwxrwxrwx 1 root root 4 2. Feb 16:43 /dev/disk_arbeit -> sdd1

Um die ID_SERIAL für z.B. /dev/sdc auszulesen gibt man folgendes ein:

  1.  udevadm info --query=all  --name /dev/sdc |grep ID_SERIAL

Wobei das Device was hier abgefragt wird „/dev/sdc“ ist. Bei mir sieht das Ergebnis so aus:

  1.  udevadm info --query=all --name /dev/sdc |grep ID_SERIAL
  2.  E: ID_SERIAL=SAMSUNG_HD154UI_S1XWJ1KZ101955
  3.  E: ID_SERIAL_SHORT=S1XWJ1KZ101955

Mit den hier gesammelten Informationen kann man dann sehr einfach eine udev Regel, wie weiter oben im Beispiel, erstellen.

Nach dem editieren der udev Regeln, sollten die udev Regeln neu geladen werden. So wird beim nächsten anstöpseln der Festplatte diese mit dem „richtigen“ Namen (Symlink) angelegt. Ein reload der udev Regeln erfolgt mit dem folgenden Befehl:

  1.  udevadm control --reload-rules
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20.08.10

Live TV per VDR und MediaTomb

Mit dem MED500X Player ist es über UPnP möglich auf Live Steams zuzugreifen. Hierfür ist die folgende Anleitung sehr gut geeignet.

Um nun auch gespeicherte Sendungen streamen zu können, ergängzt man folgendes in die Datei: /etc/mediatomb/config.xml

Für „allte“ VDR-Versionen, die noch Dateien mit 001.vdr speichern, benötigt man:
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20.08.10

MediaBox MED500X

MED500XDie Mede8er MediaBox MED500X, eine nette Box mit einem HDMI-Ausgang der wirklich 1080p schaft.

Als Medien kann man S-ATA-Platten, USB-Sticks, USB-Platten sowie SD-Cards verwenden. Wobei ich derzeit nichts dergleichen verwende, da der eingebaute 16MB Flash Speicher und 128MB DDR2 SDRAM für meine Zwecke ausreichend sind.

Die Multimedia-Dateien liegen auf einem VDR-Server. Der Zugriff auf den VDR erfolgt per UPnP. Hierfür läuft jetzt auf dem VDR ein UPnP-Server MediaTomb. Über diesen UPnP-Server lassen sich quasi alle Media-Dateien streamen.

Bislang bin ich mit der Box und der MediaTomb Konfiguration sehr zufrieden. Allerdings läuft wie gesagt fast alles per UPnP 😀

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26.03.10

SNI: Server Name Indiation / SSL-vhosts

Um auf einer IP mehrere SSL-vhosts-hosts mit unterschiedlichen Zertifikaten zu betreiben benötigt man Server Name Indication.

Mit dem Apache ab Version 2.2.12 und mod_ssl ist es möglich SSL-Vhosts zu benutzen, wie seit Jahren auch ohne SSL.

Folgende Browser ünterstützen SNI

Server Name Indication

Mozilla Firefox 2.0 or later

  • Mozilla Firefox 2.0 or later
  • Opera 8.0 or later (the TLS 1.1 protocol must be enabled)
  • Internet Explorer 7 (Vista or higher, not XP) or later
  • Google Chrome (Vista or higher, not XP. OS X 10.5.7 or higher on Chrome 5.0.342.1 or newer)
  • Safari Safari 3.2.1 and newer on Mac OS X 10.5.6 and Windows Vista or higher, not XP

siehe auch: NameBasedSSLVHostsWithSNI

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22.03.10

Kostenlose SSL-Zertifikate von startssl.org

Wie schon auf www.heise.de zu lesen war, bietet startssl.org kostenlose SSL-Zertifikate an.

Daher hab ich es einmal probiert ein solches Zertifikat für https://www.dhde.de zu bestellen und auch zu installieren. Nachdem der erste Zertifikatrequest irgendwie schief gegangen war, wurde das Zertifikat innerhalb von Minuten zurück gezogen, so dass ich mit einem erneuten Zertifikatrequest ein dann gültiges Zertifikat erhalten habe. Was danach innerhalb von Minuten auch installiert werden konnte.

Die Anleitungen zum installieren des Zertifikats von startssl.org sind gut geschrieben.

Einzig und allein der Zertifikaterstellungsprozess ist etwas gewöhnungsbedürftig, hier kann ich nur empfehlen den Private Key und den Zertifikatrequest vorher auf einem System von Euch durchzuführen und das fertige .csr File über die Webschnittstelle von startssl.org signieren zu lassen.

Viel Spass mit dem kostenlosem SSL-Zertifikat für Eure private Webseite.

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30.10.09

ERROR: „Unknown media type in type ‚all/all'“ und weitere…

Hi,

beim update von gentoo bekomme ich derzeit folgende Meldungen:

Unknown media type in type 'all/all'
Unknown media type in type 'all/allfiles'
Unknown media type in type 'uri/mms'
Unknown media type in type 'uri/mmst'
Unknown media type in type 'uri/mmsu'
Unknown media type in type 'uri/pnm'
Unknown media type in type 'uri/rtspt'
Unknown media type in type 'uri/rtspu'
Unknown media type in type 'fonts/package'
Unknown media type in type 'interface/x-winamp-skin'

Hierbei handelt es sich um das updaten der „mime-database“.

Dies update erfolgt nach einem emerge von Paketen, es kann auch manuell gestartet werden per:

update-mime-database /usr/share/mime

Es ist derzeit zwar unschön, scheint aber keine Auswirkungen zu haben… Mal sehen ob ich hier eine Lösung finde diese unschönen Meldungen zu unterbinden, bzw das Problem zu lösen.

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5.10.09

gentoo – Portage abspecken für Server

In portage gibt es nette Features, wie auch ein exclude für überflüssige Pakete aus dem portage. Eigentlich braucht man auf einem Server nie etwas wie z.B. games-* 🙂
Da es unter diesem Punkt doch einiges gibt, kann der Portage-Tree durch entfernen der games um ein großes Stück verkleinert werden.

Hierzu benötigt man eine Exclude-Liste (alles was nicht im Portage erscheinen soll). Unter <portage-dir> (z.B. /usr/portage) stört hier u.a. „games-*“
Dazu ist dann folgendes zu tun:

vi /etc/portage/rsync_excludes

Inhalt der Datei dann:

games-*/

des weiteren ist dann noch die Datei /etc/make.conf zu bearbeiten, so dass portage auch mitbekommt, dass es eine Exclude-Liste gibt:

vi /etc/make.conf

Hier ist folgendes zu ergänzen:

PORTAGE_RSYNC_EXTRA_OPTS="--exclude-from=/etc/portage/rsync_excludes"

Hierdurch wird nun beim „emerge –sync“ alles was auf /usr/portage/games-*/ matched nicht gesynced.

Da hier vermutlich auch noch alte Dateien liegen kann man diese nun auch direkt löschen:

rm -rf /usr/portage/games-*

Viel Spass damit 😉

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13.08.09

TomTom Route aufzeichnen und darstellen

Wie vor ein paar Tagen beschrieben, ist es mit einem TomTom möglich die gefahrenen Routen, bzw alle GPS-Daten der zurückgelegten Strecke vom TomTom aufzeichnen zu lassen.

Diese gesammelten Daten lassen sich dann z.B. über die folgende Seite:

http://maps.gpsvisualizer.com/ grafisch in Google maps darstellen.

Da es ein paar Probleme gab, um mehrere Routen pro Tag aufzeichnen zu lassen, hab ich das Start-Skript etwas geändert, so dass jetzt beim Start die alten Daten archiviert werden. Hier nun das Start-Skript: Weiterlesen

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